
Humboldt Universität zu Berlin
An rund 350 öffentlichen und privaten Hochschulen in Deutschland lernen und forschen gegenwärtig gut zwei Millionen Studierende. Annähernd zehn Prozent sind sogenannte „Bildungsausländer“: Studierende ohne deutschen Schulhintergrund. Im gemeinsamen europäischen Hochschulraum mit den gestuften Studiengängen zum Bachelor, Master und Doktor wird das Angebot in Lehre und Forschung immer internationaler.
Die deutsche Hochschullandschaft ist vielfältig differenziert. Sie umfasst rund sechzig oft weltbekannte Kunst- und Musikhochschulen, rund 120 Universitäten mit häufig langer Tradition und seit rund dreißig Jahren inzwischen mehr als 160 Fachhochschulen (FH).
Der Unterschied zwischen den beiden nichtmusischen Hochschultypen: In der FH-Ausbildung werden von Anfang an Verbindungen zur Praxis geschaffen, während Uni-Studenten tiefer in die theoretischen Grundlagen eindringen müssen. Fachhochschulen sind in der Regel Spezialhochschulen beispielsweise für Wirtschaft, Technik oder etwa Erziehung und Sozialarbeit, während die Universitäten durchweg breiter aufgestellt sind – je nach Universität buchstäblich von A wie Astronomie bis Z wie Zoologie. Die Mehrheit aller Studierenden sind Frauen. weiter »
An rund 350 öffentlichen und privaten Hochschulen in Deutschland lernen und forschen gegenwärtig gut zwei Millionen Studierende. Annähernd zehn Prozent sind sogenannte „Bildungsausländer“: Studierende ohne deutschen Schulhintergrund. Im gemeinsamen europäischen Hochschulraum mit den gestuften Studiengängen zum Bachelor, Master und Doktor wird das Angebot in Lehre und Forschung immer internationaler.
Die deutsche Hochschullandschaft ist vielfältig differenziert. ...